Die Küche verändert sich gerade: Ein neues Multifunktionsgerät könnte bald Mikrowelle und Heißluftfritteuse ersetzen. Schnellere Garzeiten, gleichmäßigere Kruste und weniger Gerätechaos sind nur der Anfang.
Infrarot-Multifunktionsgerät ersetzt Mikrowelle und Heißluftfritteuse
Der große Unterschied steckt in der Infrarot-Technologie. Sie erwärmt Speisen direkt, statt nur Wassermoleküle in Schwingung zu versetzen oder heiße Luft zu wirbeln.
Das Ergebnis: knusprige Oberflächen und saftiges Inneres ohne langes Vorheizen. Genau das, was in kleinen Küchen oft fehlt.
Für Haushalte mit wenig Platz heißt das: ein Gerät statt drei – und damit weniger Kabelsalat und mehr Arbeitsfläche. Dieser Gedanke trifft besonders in Städten wie Hamburg oder München den Nerv vieler Nutzer.
Wie die Technik schneller grillt, backt und aufwärmt
Infrarot-Heizelemente dringen tief ein und arbeiten zusammen mit Sensoren, die Feuchte und Dicke erkennen. Daraus folgt eine automatische Anpassung von Temperatur und Zeit.
Ein Beispiel: Ein Hähnchen wird außen gleichmäßig gebräunt, bleibt innen saftig – ohne stundenlange Vorbereitungszeit. Das ist nicht mehr Profi-Küche, sondern Alltag.
Viele Nutzer berichten, dass Ergebnisse schneller kommen als im Backofen, aber mit besserer Struktur als in der Mikrowelle. Das ist das Kernversprechen dieser Geräteklasse.
Platz, Energie und Praxis: Warum ein Gerät reicht
Weniger Geräte heißt auch weniger Energieverbrauch im Alltag. Ein kompaktes Gerät braucht oft deutlich weniger Strom als ein großer Backofen, besonders bei kleinen Portionen.
- Leistung und Größe: Genügend Watt für schnelles Aufheizen, genug Volumen für ein ganzes Hähnchen.
- Bedienung: Klare Anzeigen, automatische Programme, einfache Reinigung.
- Flexibilität: Grillen, Backen, Dampfgaren und sogar Dörren in einem Gerät.
- Preis-Leistung: Neuere Modelle sind 2026 erschwinglicher; ein Ersatz für mehrere Geräte lohnt sich langfristig.
Wer Wert auf Nachhaltigkeit legt, findet hier eine praktische Lösung: weniger Geräte, weniger Verbrauch, trotzdem gute Ergebnisse.
Kaufcheck 2026: Watt, Volumen und Bedienkomfort
Beim Kauf 2026 auf drei Dinge achten: Leistung, Innenraumgröße und intuitive Steuerung. Modelle mit Sensoren sparen Experimentierzeit und liefern verlässlichere Ergebnisse.
Ein Tipp aus dem Alltag: Anna Schmidt aus Berlin freute sich über mehr Platz und bessere Ergebnisse – ihre Erfahrung zeigt, dass ein gut ausgewähltes Gerät echte Erleichterung bringt.
Bonus-Tipp: Wer bereits einen Thermomix besitzt, nutzt ihn weiter zur Vorbereitung und das Infrarot-Gerät zum finalen Garen. So verbinden sich Vorbereitungskunst und perfekte Hitze in einem gemütlichen Haushalt.